Fotoregeln für Babys · Reisepass · Japan
Japanischer Reisepass: das Passbild für dein Baby.
Das Passbild für den japanischen Reisepass misst 35 × 45 mm. Der Kopf ist vom Kinn bis zum Scheitel 32–36 mm hoch, der Hintergrund einfarbig weiß, altweiß oder hellblau. Bei Kindern unter 6 Jahren darf das Foto im Liegen aufgenommen werden. Du reichst 2 identische Abzüge ein. Offizielle Quelle: 外務省 (Ministry of Foreign Affairs of Japan).
Was dieses Dokument verlangt
- Druckformat
- 35×45 mm
- Hintergrund
- Weiß empfohlen
- Altweiß
- Hellblau
- Einreichung
- Ausdruck
Den Hintergrund ersetzen wir nicht – fotografiere auf einer dieser Farben.
Jede Zeile verlinkt auf die Seite der Behörde selbst. TotShot ist von allen genannten Behörden unabhängig.
Regeln für Babys und Kinder
Unter 6 Jahren
- Foto im Liegen von oben erlaubt
In jedem Alter
- Augen offen
- Blick direkt in die Kamera
- Neutraler Gesichtsausdruck
- Mund geschlossen
- Kopfhöhe 32–36 mm vom Kinn bis zum Scheitel
- Für Babys gilt dieselbe Kopfgröße wie für Erwachsene – das steht ausdrücklich in den offiziellen Regeln. Bei einem Neugeborenen ist das die schwierigste Regel.
- Allein auf dem Foto
- Keine Hände, Arme oder Stützen im Bild
- Kein Schnuller, keine Flasche, kein Spielzeug
- Foto nicht älter als 6 Monate
Ein Rahmen in den Proportionen des Dokuments, mit dem Kopfumriss dort, wo die Regeln ihn vorsehen. Wo der Kopf bei diesem Dokument sitzen muss.
Ein beliebiges Foto deines Kindes, von vorn. Es wird auf deinem Gerät verkleinert, auf unseren Servern gemessen und nicht gespeichert.
Was wir hier prüfen
- Kopfhöhe vom Scheitel bis zum Kinn
- Augenlinie
- Kopf gedreht, geneigt oder schief
- Augen, Mund und Blick – nach den Altersregeln dieses Dokuments
- Gesicht mittig im Bild
- Gleichmäßiges Licht im Gesicht
- Zu dunkel oder zu hell
- Schärfe
- Hintergrund: Farbe, Schatten, Falten
Was wir hier nicht prüfen
- Andere Gegenstände im Bild
- Das Druckformat
Das prüft die App beim Fotografieren.
So machst du das Passbild für den japanischen Reisepass zu Hause
- Breite ein glattes, einfarbiges Laken (weiß, altweiß oder hellblau) auf dem Boden oder einem festen Bett aus, nah an einem Fenster mit weichem Tageslicht – kein Blitz, kein Deckenlicht.
- Leg dein Baby auf den Rücken und fotografiere senkrecht von oben, das Handy parallel zum Boden. Ein Foto im Liegen ist bei Kindern unter 6 Jahren erlaubt. Keine Hand darf ins Bild ragen.
- Prüfe das Foto vor dem Druck: TotShot misst Kopf, Augenlinie, Kopfhaltung und Hintergrund an den Regeln für den japanischen Reisepass.
Was Eltern fragen
Darf mein Baby auf dem Passbild für den japanischen Reisepass die Augen geschlossen haben?
Nein. Geschlossene Augen werden in keinem Alter akzeptiert, auch nicht bei Neugeborenen. Fotografiere, wenn dein Baby satt, ausgeruht und wach ist – morgens klappt es oft am besten.
Welches Format hat das Passbild für den japanischen Reisepass?
Es misst 35 × 45 mm; der Kopf ist vom Kinn bis zum Scheitel 32–36 mm hoch. Ein Babykopf muss denselben Anteil des Fotos ausfüllen wie der eines Erwachsenen – das ist bei einem Babyfoto am schwersten hinzubekommen.
Darf ich das Passbild meines Babys für den japanischen Reisepass zu Hause machen?
Ja. Ein selbst gemachtes Foto wird angenommen, wenn es alle Regeln erfüllt – die endgültige Entscheidung trifft immer die ausstellende Behörde. Du reichst 2 identische Abzüge ein.
Darf ich mein Baby für das Foto halten?
Nicht im Bild – Hände, Arme oder Stützen dürfen nicht zu sehen sein. Leg dein Baby stattdessen auf ein einfarbiges Laken und fotografiere von oben: Wer ein Baby hochhält, schiebt ihm die Schultern hoch und kippt ihm den Kopf – und rutscht eine Hand ins Bild, wird das Foto abgelehnt.
Muss mein Baby in die Kamera schauen?
Ja, in jedem Alter. Der Blick eines Babys dauert etwa eine halbe Sekunde – deshalb spielt TotShot einen Ton, der ihn einfängt, und löst selbst aus.
Welchen Hintergrund braucht das Passbild für den japanischen Reisepass?
Einfarbig weiß, altweiß oder hellblau, gleichmäßig ausgeleuchtet, ohne Schatten, Falten oder Muster. Weiß ist die sicherste Wahl. TotShot ersetzt den Hintergrund nicht – Behörden lehnen Fotos mit ersetztem Hintergrund ab. Fotografiere also auf einem Laken in der richtigen Farbe.
Die endgültige Entscheidung trifft immer die ausstellende Behörde.